Freitag, 17. Juli 2015

Biografie des Autors Ernst Probst



Autor Ernst Probst, Foto: Klaus Benz


Ernst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg vorm Wald im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz, ist ein deutscher Journalist, Wissenschaftsautor und Buchautor. Zeitweise war er Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentklichte er mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books.

Von 1946 bis 1960 lebte Ernst Probst in seinem Geburtsort Neunburg vorm Wald, von 1960 bis 1971 in Nürnberg, von 1971 bis 1973 in Bayreuth, ab 1973 in Mainz und ab 1983 in Wiesbaden. Er war zunächst Schriftsetzer beim Sebaldus-Verlag, Nürnberg, und Druckhaus Nürnberg, später Journalist, Wissenschaftsautor, Buchautor, Buchverleger sowie Fossilien- und Antiquitätenhändler. Mit Ehefrau Doris lebt er heute im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim.

Journalist bei Tageszeitungen
Ernst Probst arbeitete von 1968 bis 2001 als Journalist bei den Tageszeitungen "Nürnberger Nachrichten" (Lokalredaktionen Weißenburg und Forchheim), "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen" (RNT) in Bayreuth (Politikredaktion) und "Allgemeine Zeitung", Mainz (Redaktionen Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe, Wochenendbeilage "Journal").
* 1972 verantwortlich für Sonderseiten beim "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen"
* 1973 verantwortlich für die Seite "Aus aller Welt" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"
* 1983 verantwortlich für Ratgeber/Leserbriefe der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"
* 1985 verantwortlich für die Wochenendbeilage "Journal" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"
* 1994 verantwortlich für die Wochenendbeilage "Journal" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz, und des "Wiesbadener Kurier""
* 2001 Abschied vom Redakteursberuf

Mitarbeit als freier Journalist
In seiner Freizeit schrieb Ernst Probst zahlreiche Zeitungsartikel über Astronomie, Geologie, Paläontologie, Zoologie und Anthropologie für die Süddeutsche Zeitung", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Frankfurter Rundschau", "Die Welt", "Welt am Sonntag", deutsche Regionalzeitungen in Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, Kassel, Köln, Düsseldorf, Essen, Hannover, Hamburg, Berlin, Weimar, Dresden, Magdeburg, Schwerin, "Neue Zürcher Zeitung", "Wiener Zeitung", "Salzburger Nachrichten", "Oberösterreichische Nachrichten"  Linz, "Die Zeit", "Rheinischer Merkur", "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt", "Bild der Wissenschaft", "kosmos", "Westermanns Monatshefte", "Damals", "Ur- und Frühzeit", "Deutsche Presse-Agentur" (dpa), "Associated Press" (AP), "Deutscher Forschungsdienst" (df), "Evangelischer Pressedienst" (epd) und "Katholische Nachrichtenagentur" (KNA). Viele seiner Artikel für den "Deutschen Forschungsdienst" erschienen in der Buchreihe "Geschichten, die die Forschung schreibt"

Selbstständige Tätigkeiten
2001 wurde Ernst Probst Buchverleger (Spezialitäten: Biografien, Geschichte, Natur, Wissenschaft, Aphorismen) sowie internationaler Fossilienhändler (vor allem Saurier) und Antiquitätenhändler (hauptsächlich Funde aus dem Nahen und Fernen Osten). Ende 2006 schloss er aus Altersgründen seinen Buchverlag.

Bekannte Werke
* "Deutschland in der Urzeit" 1986
* "Deutschland in der Steinzeit" 1991
* "Rekorde der Urzeit" 1992
* "Dinosaurier in Deutschland" 1993 (mit Raymund Windolf)
* "Deutschland in der Bronzezeit" 1996
* "Superfrauen 1 - Geschichte" 2001
* "Superfrauen 2 - Religion" 2001
* "Superfrauen 3 - Politik" 2001
* "Superfrauen 4 - Wirtschaft und Verkehr" 2001
* "Superfrauen 5 - Wissenschaft" 2001
* "Superfrauen 6 - Medizin" 2001
* "Superfrauen 7 - Film und Theater" 2001
* "Superfrauen 8 - Literatur" 2001
* "Superfrauen 9 - Malerei und Fotografie" 2001
* "Superfrauen 10 - Musik und Tanz" 2001
* "Superfrauen 11 - Feminismus und Familie" 2001
* "Superfrauen 12 - Sport" 2001
* "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik" 2001
* "Superfrauen 14 - Medien und Astrologie" 2001
* "Monstern auf der Spur" 2001
* "Worte sind wie Waffen" (mit Doris Probst) 2001
* "Meine Worte sind wie die Sterne" (mit Sonja Probst) 2001
* "Königinnen der Lüfte" 2002
* "Königinnen des Tanzes" 2002
* "Nessie. Das Monsterbuch'' 2002
* "Der Ball ist ein Sauhund" (zusammen mit Doris Probst) 2003
* "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald" 2005
* "Archaeopteryxy. Der Urvogel aus Bayern" 2008
* "Die Bronzezeit" 2008
* "Die Aunjetitzer Kultur" 2008
* "Die Straubinger Kultur" 2008
* "Die Adlerberg-Kultur" 2008
* "Die nordische Bronzezeit" 2008
* "Die Hügelgräber-Kultur" 2008
* "Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit" 2008
* "Die Stader Gruppe" 2008
* "Die Urnenfelder-Kultur" 2008
* "Die Lausitzer Kultur" 2008
* "Superfrauen aus dem Wilden Westen" 2008
* "Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion" 2009
* "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" 2009
* "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" 2009
* "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" 2009
* "Der Höhlenbär" 2009
* "Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim" (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos) 2009
* "Als Mainz noch nicht am Rhein lag" 2010
* "Der Mosbacher Löwe. Der Riesenlöwe aus Wiesbaden" 2010
* "Krallentiere am Ur-Rhein" 2010
* "Menschenaffen am Ur-Rhein" 2010
* "Säbelzahntiger am Ur-Rhein" 2010
* "Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim" 2010
* "Deutschland im Eiszeitalter" 2010
* "Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix" 2010
* "Dinosaurier von A bis K. Von Abelisaurus bis zu Kritosaurus" 2010
* "Dinosaurier von L bis Z. Von Labocania bis zu Zupaysaurus" 2010
* "Dinosaurier in Baden-Württemberg" 2010
* "Dinosaurier in Niedersachsen" 2010
* "Raub-Dinosaurier von A bis Z" 2010
* "Der Höhlenlöwe" 2010
* "Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes" 2010
* "Elisabeth I. Tudor. Englands jungfräuliche Königin" 2010
* "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" 2010
* "Maria Stuart. Schottlands tragische Königin" 2010
* "Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin" 2010
* "Melli Beese. Die erste Deutsche mit Pilotenlizenz"  2010
* "Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin" 2010
* "Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre" 2010
* "Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin" 2010
* "Margret Fusbahn und Ludwig Werner Fusbahn. Das fliegende Ehepaar" 2010
* "Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München" (zusammen mit Josef Eimannsberger) 2010
* "Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern" 2010
* "Angelika Machinek. Eine Segelfliegerin der Weltklasse" 2010
* "Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin" 2010
* "Thea Rasche. The Flying Fräulein" 2010
* "Wilhelmine Reichard. Die erste Ballonfahrerin in Deutschland" 2010
* "Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse" 2010
* "Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern" (zusammen mit Theo Lederer) 2010
* "Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren" 2010
* "Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen" 2010
* "Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin" 2010
* "Frauen im Weltall" 2010
* "Drei Königinnen der Lüfte in Bayern. Thea Knorr - Christl-Marie Schultes - Lisl Schwab" (zusammen mit Josef Eimannsberger) 2010
* "Königinnen der Lüfte von A bis Z" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Deutschland" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Frankreich" 2010
* "Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Europa" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Amerika" 2010
* "Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z" 2010
* "Als Mainz noch nicht am Rhein lag" 2011
* "Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens" 2011
* "Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte" 2011
* "Der Europäische Jaguar" 2011
* "Die Dolchzahnkatze Meganteron" 2011
* "Die Dolchzahnkatze Smilodon" 2011
* "Die Säbelzahnkatze Machairodus" 2011
* "Die Säbelzahnkatze Homotherium" 2011
* "Dinosaurier in Bayern" 2011
* "Eiszeitliche Geparde in Deutschland" 2011
* "Eiszeitliche Leoparden in Deutschland" 2011
* "Als Mainz noch nicht am Rhein lag" 2011
* "Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron" 2011
* "Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt" 2011
* "Krallentiere am Ur-Rhein" 2011
* "Malende Superfrauen" 2011
* "Menschenaffen am Ur-Rhein" 2011
* "Tony und Bruno Werntgen. Zwei Leben für die Luftfahrt" 2011
* "Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer" 2011
* "Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV." 2011
* "Das Moustérien. Die große Zeit der Neanderthaler" 2011
* "Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur" 2011
* "Deutschland in der Frühbronzezeit" 2011
* "Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland" 2011
* "Die Straubinger Kultur in Deutschland" 2011
* "Die Singener Gruppe" 2011
* "Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe" 2011
* "Die Adlerberg-Kultur" 2011
* "Der Sögel-Wohlde-Kreis" 2011
* "Die nordische Bronzezeit in Deutschland" 2011
* "Deutschland in der Mittelbronzezeit" 2011
* "Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland" 2011
* "Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen" 2011
* "Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide" 2011
* "Die Stader Gruppe" 2011
* "Die Südhannoversche Gruppe" 2011
* "Die Oldenburg-emsländische Gruppe" 2011
* "Die Vorlausitzer Kultur" 2011
* "Deutschland in der Spätbronzezeit" 2011
* "Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland" 2011
* "Die ältere Niederrheinische Grabhügel-Kultur" 2011
* "Die Allermündungs-Gruppe" 2011
* "Die Ems-Hunte-Gruppe" 2011
* "Die jüngere Bronzezeit im südlichen Westfalen" 2011
* "Die Unstrut-Gruppe" 2011
* "Die Helmsdorfer Gruppe" 2011
* "Die Saalemündungs-Gruppe" 2011
* "Die Lausitzer Kultur in Deutschland" 2011
* "Österreich in der Frühbronzezeit" 2011
* "Die Leithaprodersdorf-Gruppe" 2011
* "Die Aunjetitzer Kultur in Österreich" 2011
* "Die Straubinger Kultur in Österreich" 2011
* "Die Unterwölblicher Gruppe in Österreich" 2011
* "Die Wieselburger Kultur" 2011
* "Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur" 2011
* "Die Veterov-Kultur und die Böheimkirchener Gruppe" 2011
* "Die Attersee-Gruppe" 2011
* "Österreich in der Mittelbronzezeit" 2011
* "Die Hügelgräber-Kultur in Österreich" 2011
* "Österreich in der Spätbronzezeit" 2011
* "Die Urnenfelder-Kultur in Österreich" 2011
* "Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur" 2011
* "Die Laugen-Melaun-Gruppe" 2011
* "Die Caka-Kultur" 2011
* "Die Schweiz in der Frühbronzezeit" 2011
* "Die Rhone-Kultur in der Westschweiz" 2011
* "Die Arbon-Kultur in der Schweiz" 2011
* "Die Inneralpine Bronzezeit in der Schweiz" 2011
* "Die Schweiz in der Mittelbronzezeit" 2011
* "Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz" 2011
* "Die Schweiz in der Spätbronzezeit" 2011
* "Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz" 2011
* "Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz" 2011
* "Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz" 2011
* "Wer ist der kleinste Dinosaurier. Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst" 2011
* "Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann" 2011
* "Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly" 2011
* "Weisheiten der Indianer" 2012
* "Königinnen des Theaters" 2012
* "Königinnen des Films 1. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Lucille Ball bis zu Sophia Loren.
* "Königinnen des Films 2. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Anna Magnani bis zu Mae West" 2012
* "Königinnen des Films in Italien. Gina Lollobrigida - Sophia Loren - Anna Magnani - Giuilietta Masina" 2012
* "Lucille Ball - Der "weibliche Charlie Chaplin" 2012
* "Theda Bara - Der erste Vamp des Kinos" 2012
* "Brigitte Bardot - "B.B." - das Sexsymbol der 1950-er Jahre" 2012
* "Ingrid Bergman - Der Weltstar aus Schweden" 2012
* "Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern" 2012
* "Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ" 2012
* "Doris Day - Die Heldin jungfräulicher Sexkomödien" 2012
* "Marlene Dietrich - Die deutsche Göttin des Films" 2012
* "Jodie Foster - Hollywoods klügste Schönheit" 2012
* "Greta Garbo - Die "Göttliche"" 2012
* "Ava Gardner - Die "Königin von Hollywood" 2012
* "Judy Garland - Der unglückliche Hollywood-Star" 2012
* "Janet Gaynor - Die erste "Oscar"-Preisträgerin" 2012
* "Uschi Glas - Deutschlands "Quotenqueen auf dem Bildschirm" 2012
* "Betty Grable - Der Kassenmagnet der 1940-er Jahre" 2012
* "Jean Harlow - Der blonde Leinwandstar der 1930-er Jahre" 2012
* "Rita Hayworth – Die Venus des Atomzeitalters" 2012
* "Katharine Hepburn - Die "Königinmutter von Hollywood" 2012
* "Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete" 2012
* "Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren" 2012
* "Zarah Leander - Der UFA-Star der 1930-er und 1940-er Jahre" 2012
* "Vivien Leigh - Der Weltstar aus "Vom Winde verweht" 2012
* "Ruth Leuwerik - Die "Königin des Melodramas" 2012
* "Gina Lollobrigida - Die "Lollo" - der Stern der 1950-er Jahre" 2012
* "Sophia Loren - Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre" 2012
* "Anna Magnani - Die "Urmutter des italienischen Films" 2012
* "Giuliette Masina - Die italienische Charakterdarstellerin" 2012
* "Melina Mercouri – Der Star aus Sonntags ... nie!" 2012
* "Inge Meysel – Die Fernsehmutter der Nation" 2012
* "Marilyn Monroe - Amerikas größter Filmstar" 2012
* "Pola Negri - Der Stummfilmstar aus Polen" 2012
* "Asta Nielsen - Deutschlands erster Filmstar" 2012
* "Leni Riefenstahl - Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin" 2012
* "Julia Roberts - Das Sexsymbol der 1990-er Jahre" 2012
* "Jane Russel - Das frühe Busen-Sexsymbol" 2012
* "Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre" 2012
* "Adele Sandrock - Die komische Alte des deutschen Kinos", 2012
* "Romy Schneider - Sie wollte nicht ewig "Sissi" sein" 2012
* "Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar" 2012
* "Simone Signoret - Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre" 2012
* "Meryl Streep - Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm" 2012
* "Gloria Swanson - Die Mondäne auf der Kinoleinwand" 2012
* "Elizabeth ("Liz") Taylor - Die "Königin von Hollywood" 2012
* "Lana Turner - Das erste Glamour-Girl" 2012
* "Liv Ullmann - Die große norwegische Schauspielerin" 2012
* "Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin " 2012
* "Mae West - Die Komödiantin der Spitzenklasse" 2012
* "Franziska Streitel. Die "Dienerin Gottes" aus Franken" 2012
* "Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr." 2012
* "Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Biruté Galdikas" 2012
* "Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall" 2012
* "Mit Orang Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Birute Galdikas" 2012
* "Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin" 2013
* "Affenmenschen - Von Bigfoot bis zum Yeti" 2013
* "Seeungeheuer - 100 Monster von A bis Z", 2013
* "Gastornis - Der verkannte Terrorvogel" 2013
* "Das Mammut" (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura) 2014
* "Der Ur-Rhein in Rheinhessen" 2014
* "Schreibende Superfrauen in Deutschland" 2014
* "Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey" 2014
* "Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen" 2014
* "Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika" 2014
* "Louis XV. Der Vielgeliebte", 2014
* "Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV.", 2014
* "Madama Dubarry. Von der Dirne bis zur Mätresse des Königs", 2014
* "Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König", 2014
* "Marie-Louise O'Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.", 2014
* "Königinnen der Lüfte" (Diplomica-Verlag), 2014
* "Weisheiten der Indianer" (Diplomica-Verlag), 2014
* "Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder", 2014
* "Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte", 2014
* "Argentavis. Der größte fliegende Vogel", 2014
* "Brontornis. Riesenvögel in Argentinien", 2014
* "Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten", 2014
* "Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten", 2014
* "Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit", 2014
* "Hesperornis. Der große Vogel des Westens", 2014
* "Pelagornis. Der größte Meeresvogel", 2014
* "Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel", 2014
* "Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen", 2014
* "Else Haugk. Die erste Fliegerin in der Schweiz", 2014
* "Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach", 2015
* "Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barock-Schloss", 2015
* "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon (Diplomica-Verlag)", 2015
* "Der Höhlenbär" (Diplomica-Verlag), 2015

Sonstiges
* 1979 entdeckte Ernst Probst im Steinbruch von Budenheim bei Mainz eine Unterkieferhälfte eines fossilen Nashorns aus dem Miozän vor etwa 20 Millionen Jahren
* 1980 schenkte er seine Sammlung mit Fossilien aus Budenheim dem Naturhistorischen Museum Mainz
* 1983 veröffentlichte er den Museumsführer "Zeugen der Urzeit im Museum" des Naturhistorischen Museums Mainz
* 1997 Artikel von Birgit Weidinger in "Süddeutsche Zeitung": "Der Traum vom Affenzahn. Ohne Studium zum Urzeitforscher: die ungewöhnliche Karriere des Journalisten Ernst Probst"
* 1997 Artikel von Ralph Schieke in "teutopress": "Wie der Zeitungsjournalist Ernst Probst die Fachwelt überrascht"
* 1997 Artikel von Werner Synakiewitz in "Berliner Morgenpost": "Ohne Studium einfach Spitze"
* 1998 Artikel von Hans Riebsamen in "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung": "Schreiben Sie doch ein Buch. Der Mainzer Urzeitforscher Ernst Probst / Stein auf Stein"
* 2000 gründete er den Verlag Ernst Probst
* 2001 Artikel von Andrea Floß in "Kölnische Rundschau": "Der Mann, der die berühmten Frauen kennt"
* 2003 veröffentlichte er die Werke "Schinderhannes-Chronik" und "Schinderhannes-Ortslexikon" des Mainzer Historikers Dr. Peter Bayerlein über den "Schinderhannes", Deutschlands berühmtesten Räuber
* 2004 verkaufte er an den italienischen Insektenforscher Francesco Vitali einen Bernstein, der eine bis dahin unbekannte fossile Art der Bockkäfer enthielt: Pseudosieversia europaea
* 2004 Artikel von Franz Weser in "Deutsche Tagespost": "Der Mann, der Saurier verkauft"
* 2005 wurden seine Bücher "Deutschland in der Steinzeit" und "Deutschland in der Bronzezeit" in mehreren Bänden des ZEIT-Lexikon zitiert
* 2008 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Die Bronzezeit", "Die Aunjetitzer Kultur", "Die Straubinger Kultur", "Die Adlerberg-Kultur", "Die nordische Bronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur", "Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit", "Die Stader Gruppe", "Die Urnenfelder-Kultur", "Die Lausitzer Kultur", "Superfrauen aus dem Wilden Westen", "Affenmenschen", "Seeungeheuer", "Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern", "Rekorde der Urmenschen"
* 2009 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Der Ur-Rhein", "Höhlenlöwen" und "Der Höhlenbär". Zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos schrieb er den Museumsführer "Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim".
* 2010 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Der Mosbacher Löwe. Der Riesenlöwe aus Wiesbaden", "Der Rhein-Elefant. Das Scheckenstier von Eppelsheim", "Deutschland in Eiszeitalter", "Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix", "Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin", "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst", "Maria Stuart. Schottlands tragische Königin", "Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia", "Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes", "Drei Königinnen der Lüfte in Bayern" (zusammen mit Josef Eimannsberger", "Königinnen der Lüfte von A bis Z", "Königinnen der Lüfte in Deutschland", "Königinnen der Lüfte in Frankreich", "Königinnen der Lüfte in Europa", "Königinnen der Lüfte in Amerika", "Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin", "Melli Beese. Die erste Deutsche mit Pilotenlizenz", "Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin", "Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre", "Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin", "Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München" (zusammen mit Josef Eimannsberger), "Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern", "Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin", "Angelika Machinek. Eine Segelfliegerin der Weltklasse", "Thea Rasche. The Flying Fräulein", "Wilhelmine Reichard. Die erste Ballonfahrerin in Deutschland" "Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse", "Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern" (zusammen mit Theo Lederer), "Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren", "Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen", "Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin", "Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z".
* 2011 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Als Mainz noch nicht am Rhein lag", "Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens", "Der Europäische Jaguar", "Deutschland in der Frühbronzezeit", "Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland", "Die Straubinger Kultur in Deutschland", "Die Singener Gruppe", "Die Arbon-Kultur in Deutschland", "Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe", "Die Adlerberg-Kultur", "Der Sögel-Wohlde-Kreis", "Deutschland in der Mittelbronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland", "Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen", "Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide", "Die Stader Gruppe", "Die Südhannoversche Gruppe", "Die Oldenburg-emsländische Gruppe", "Die Vorlausitzer Kultur", "Deutschland in der Spätbronzezeit", "Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland", "Die ältere Niederrheinische Grabhügel-Kultur", "Die Allermündungs-Gruppe", "Die Ems-Hunte-Gruppe", "Die jüngere Bronzezeit im südlichen Niedersachsen", "Die Unstrut-Gruppe", "Die Helmsdorfer Gruppe", "Die Saalemündungs-Gruppe", "Die Lausitzer Kultur", "Die Dolchzahnkatze Megantereon", "Die Dolchzahnkatze Smilodon", "Die Säbelzahnkatze Machairodus", "Die Säbelzahnkatze Homotherium", "Die Schweiz in der Frühbronzezeit", "Die Rhone-Kultur in der Westschweiz", "Die Arbon-Kultur in der Schweiz", "Die Inneralpine Bronzezeit", "Die Schweiz in der Mittelbronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz", "Die Schweiz in der Spätbronzezeit", "Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz", "Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz", "Österreich in der Frühbronzezeit", "Die Leithaprodersdorf-Gruppe" "Die Aunjetitzer Kultur in Österreich", "Die Straubinger Kultur in Österreich", "Die Unterwölblinger Gruppe", "Die Wieselburger Kultur", "Die Veterov-Kultur und die Böheímkirchener Gruppe", "Die Attersee-Gruppe", "Österreich in der Mittelbronzezeit", "Österreich in der Spätbronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur in Österreich", "Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, "Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur", "Die Laugen-Melaun-Gruppe", "Die Caka-Kultur", "Dinosaurier in Bayern", "Eiszeitliche Geparde in Deutschland", "Eiszeitliche Leoparden in Deutschland", "Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron", "Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt", "Krallentiere am Ur-Rhein", "Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz", "Malende Superfrauen", "Menschenaffen am Ur-Rhein", "Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer", "Tony und Bruno Werntgen. Zwei Leben für die Luftfahrt" (zusammen mit Paul Wirtz), "Das Moustérien. Die große Zeit der Neanderthaler", "Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur", "Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst", "Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann", "Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen Dr. Günter Bechly"
* 2012 veröffentlichte er veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Weisheiten der Indianer", "Königinnen des Theaters", "Königinnen des Films 1. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Lucille Ball bis zu Sophia Loren", "Superfrauen 2. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Anna Magnani bis zu Mae West", "Königinnen des Films in Italien. Gina Lollobrigida - Sophia Loren - Anna Magnani - Giulietta Masina", "Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern", "Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ", "Rita Hayworth – Die Venus des Atomzeitalters", "Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete", "Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren", "Melina Mercouri – Der Star aus Sonntags ... nie!", "Inge Meysel – Die Fernsehmutter der Nation", "Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre", "Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar", "Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin" - "Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)", "Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Dian Fossey", "Mit Orang Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Birute Galdikas", "Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall"
* 2013 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin", "Affenmenschen - Von Bigfoot bis zum Yeti", "Seeungeheuer - 100 Monster von A bis Z", "Gastornis - Der verkannte Terrorvogel"
* 2014 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Das Mammut" (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), "Der Ur-Rhein in Rheinhessen", "Schreibende Superfrauen in Deutschland", „Cockocoeske. Die Königin von Pamunkey", "Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen", "Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika", "Louis XV. Der Vielgeliebte", "Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV.", "Madama Dubarry. Von der Dirne bis zur Mätresse des Königs", Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König", "Marie-Louise O'Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.", "Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder", "Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte", "Argentavis. Der größte fliegende Vogel", "Brontornis. Riesenvögel in Argentinien", "Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten", "Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten", "Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit", "Hesperornis. Der große Vogel des Westens", "Pelagornis. Der größte Meeresvogel", "Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel", "Else Haugk. Die erste Fliegerin der Schweiz", "Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen"
2014 erschienen im Diplomica-Verlag (Hamburg) die Taschenbücher "Königinnen der Lüfte", "Weisheiten der Indianer" und "Deutschland im Eiszeitalter"
* 2015 veröffentlichte er veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach" und "Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barock-Schloss"
* 2015 erschienen im Diplomica-Verlag (Hamburg) die Taschenbücher "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" und "Der Höhlenbär"

Weblinks
* http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Probst
* http://de.pluspedia.org/wiki/Ernst_Probst
* http://www.bod.de/index.php?id=729&config=bod_de&method=and&matchesperpage=5&sort=score&words=Ernst+Probst

* http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Dienstag, 7. Juli 2015

Bei Schlafstörungen helfen Rituale

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Stundenlang wach liegen und nicht einschlafen können. Die schnelllebige moderne Welt holt viele Menschen auch im Schlaf noch ein. Dabei ist gesunder Schlaf für das Wohlbefinden und die Tagesaktivität wichtig. Schlaf gehört wie Bewegung und Ernährung zu einem ausgeglichenen Lebenswandel. Fast jeder kennt die Mattheit am Morgen, wenn man eine unruhige Nacht mit wenig Schlaf hinter sich hat.
Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen und gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden der Deutschen. Rund 25 Prozent der Bevölkerung sind betroffen. Zehn Prozent räumen ein, häufig oder dauerhaft nicht zu erholsamem Schlaf zu gelangen. Vielfältig sind die Ursachen, doch nur bei einem geringen Anteil der Patienten liegt auch eine Erkrankung vor. Eine gelegentlich durchwachte Nacht ist unerfreulich, stellt jedoch noch kein Problem dar. Der Apotheker weiß hier Rat. Doch wird die Schlaflosigkeit zum Dauerzustand, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen, rät die Apothekerkammer Niedersachsen.
Probleme nicht mit ins Bett nehmen
Eine wichtige Anlaufstelle für die Beratung bei Schlafstörungen sind die Apotheker. Erholsamer Schlaf ist immer noch ein Geheimnis, viele Ursachen und Wirkungen sind nicht ausreichend erforscht, aber dennoch kann jeder selbst etwas für seine gesunde Nachtruhe tun. Aus langjähriger Erfahrung weiß der Apotheker, dass Patienten oft ihre Sorgen mit ins Bett nehmen. Abhilfe kann in diesen Fällen bereits das Aufschreiben der Gedanken und Nöte sein. Rituale vor dem Zubettgehen zu schaffen, ist eine weitere Erfolg versprechende Methode, um das Einschlafen zu erleichtern: So können beispielsweise Entspannungs- und Atemübungen durchgeführt werden. Ebenso helfen Kräutertees aus der Apotheke, die eine auf den Körper entspannende Wirkung haben und auf die anstehende Ruhephase einstimmen. Ratsam ist es auch, einen regelmäßigen Schlafrhythmus einzuhalten und möglichst zu festen Zeiten ins Bett zu gehen und wieder aufzustehen. Wer nachts nicht zur Ruhe kommt, sollte auf den Mittagsschlaf verzichten und erst ins Bett gehen, wenn er wirklich müde ist. Der Schlafraum sollte ausreichend dunkel und abgeschirmt von störendem Lärm sein. Außerdem sollten Menschen mit Einschlafproblemen Koffein und Tabak am Abend meiden und nur ein leichtes Abendessen zu sich nehmenModerate Schlafstörungen ohne organische Ursachen können unterstützend mit Präparaten aus Passionsblume, Baldrian, Hopfen, Melisse und Lavendel behandelt werden. Die Einnahme von freiverkäuflichen Schlafmitteln sollte immer mit dem Apotheker besprochen werden, um Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auszuschließen.

Anhaltende Schlafstörungen beim Arzt abklären
Halten die Schlafstörungen über mehrere Wochen an oder kehren sie ständig wieder, sollten die Ursachen unbedingt medizinisch abgeklärt werden, empfiehlt die Apothekerkammer Niedersachsen. Wird der Schlaf dauerhaft beeinträchtigt, kann sich der Körper nicht ausreichend erholen. Abgeschlagenheit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Krankheiten wie Bluthochdruck oder Depressionen können durch dauerhafte Schlafstörungen hervorgerufen werden. Eine Beratung ist außerdem sinnvoll, wenn der Leidensdruck des Patienten sehr hoch ist und der Alltag nur schwer bewältigt werden kann. Liegt beispielsweise eine Depression vor, muss diese unbedingt ärztlich behandelt werden. Um die Ursachen für die Schlaflosigkeit abzuklären, kann der Hausarzt den Patienten an ein Schlaflabor überweisen. Dort können z. B. Atemaussetzer festgestellt werden, die sogenannte Schlafapnoe, die durch verengte Atemwege in Nase und/oder Rachen oder durch eine verdickte oder krumme Nasenscheidewand ausgelöst werden kann. Gemeinsam mit dem Arzt können dann weitere Maßnahmen zur Abhilfe besprochen werden.
Medikamentenanalyse
Bei Schlafstörungen sollten Betroffene die Medikamente, die sie einnehmen müssen, vom Apotheker analysieren lassen. Es kann sein, dass die Schlafstörung auf Neben- oder Wechselwirkungen von Arzneimitteln beruhen. So können Bluthochdruckpräparate, Antidepressiva und Hormone zu einem Unruhegefühl in der Nacht führen. Diuretika können einen erhöhten Harndrang zur Folge haben, der Patient kann nicht mehr durchschlafen, da er während der Nacht öfter auf die Toilette gehen muss. Hier kann es manchmal schon helfen, in Absprache mit dem Arzt die Hauptdosis der Medikamente bereits am Vormittag einzunehmen.
Schlaftablettendosis nicht eigenmächtig erhöhen
Auch sollten Patienten, die nachts aufwachen und nicht mehr einschlafen können, keine Schlaftabletten „nachschieben“. Das kann unerwünschte Folgen haben, wieanhaltende Müdigkeit am Morgen (Hangover) und wer müde ist, verliert schnell das Gleichgewicht: Das kann zu Stürzen führen. Für eine individuelle Beratung wenden sich Patienten mitsamt ihrer Medikamente am besten an ihren Apotheker.

Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie, Toxikologie und Klinische Pharmazie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Donnerstag, 11. Juni 2015

Ehrenamtliche Katzenvorleser


Berlin (VoluNation) - Früher nannten sich Freiwillige in Tierheimen Katzenkuschler und Katzenkrauler, jetzt lesen sie ihnen auch Geschichten vor. Der neue Trend kommt aus den USA, wo das Leseprojekt erstmals getestet und von Forschern untersucht wurde. Als ehrenamtliche Katzen-Vorleser unterstützen Freiwillige die Stubentiger dabei, wieder Vertrauen zum Menschen aufzubauen, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Das hilft nicht nur den Katzen, sondern vor allem auch Leseanfängern im Grundschulalter. Viele Tierheime suchen deshalb jetzt auch hierzulande Kinder als freiwillige „Book Buddys“.

Vor ihrer Aufnahme in einem Tierheim haben zahlreiche Katzen schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Sie sind misstrauisch geworden und gehen ihnen aus dem Weg, was keine guten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermittlung an neue Katzenhalter sind. Umso wichtiger ist es für die betroffenen Katzen, dass sie wieder Vertrauen zu Menschen fassen. Es hat sich gezeigt, dass das Vorlesen die Tiere beruhigt und die Wiedergewöhnung beschleunigen kann.

Öffentlich bekannt wurde die Idee in einem Tierheim im amerikanischen Pennsylvania. Dort schlug eine Mitarbeiterin ihrem Sohn vor, Katzen vorzulesen, um seine Lesefähigkeiten zu verbessern. Der Erfolg war so überzeugend, dass das Projekt schnell auch anderen Kindern in der Gemeinde angeboten wurde. Eine Universität in Boston fand heraus, dass Schüler, die sich als freiwillige Katzenvorleser engagieren, schneller und besser lesen lernen. Vor allem für Kinder mit Vorleseängsten oder Leseschwierigkeiten sind Katzen die geeigneten „Zuhörer“. Vielen Kindern macht es deutlich mehr Spaß, einer schnurrenden Katze als einem ungeduldigen Erwachsenen vorzulesen. Schläft die Katze dabei ein, ist das kein Problem: Jedes Kind weiß, welche Wirkung eine Gute-Nacht-Geschichte hat.

Ob man sich als Katzen-Vorleser engagieren kann, erfährt man am besten im örtlichen Tierheim. Geeignet ist jeder, der Spaß an Katzen und am Vorlesen hat, gern mit ihnen spielt und kuschelt.

Wer Katzen lieber in einem Tierheim im Ausland vorlesen möchte, findet hier weitere Informationen:

http://www.volunation.com/freiwilligenarbeit/suedafrika/tierauffangstation-90/

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter http:/www.VoluNation.com erhältlich.

Dienstag, 2. Juni 2015

Buchtipp: Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Ernst Probst:
Der Tatzelwurm

Das Rätseltier in den Alpen

Taschenbuch: 176 Seiten

GRIN-Verlag, München

ISBN-10: 3656860327

ISBN-13: 978-365686

Format: 14,8 x 1 x 21 cm

Preis: 35,40 CHF

Ein unscharfes Foto von einem unbekannten Tier aus der Schweiz mit einem Maul wie ein Haifisch, furchterregenden Zähnen und einer Nase wie ein Affe sorgte im April 1935 für großes Aufsehen in Europa. Denn bei diesem in einer Berliner Zeitschrift veröffentlichten Bild handelte es sich angeblich um die erste Aufnahme von einem Tatzelwurm. Immer wieder wollen Augenzeugen einen solchen Wurm mit katzenartigem Kopf und zwei kurzen Beinen gesehen haben. Die meisten Menschen betrachten den Tatzelwurm lediglich als Fabeltier, das nur in der Phantasie existiert. Es gibt aber auch Leute, die ihn für ein tatsächlich heute noch vorkommendes Tier halten. Was davon richtig ist, müssen die Leser/innen des Buches „Der Tatzelwurm" selbst entscheiden.

Wiesbadener Höhlenbär-Vorfahre

Wiesbaden (welt-des-wissens) – Der Vorfahre des Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitaltalter hat in der Wiesbadener Gegend gelebt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ (Diplomica-Verlag, Hamburg) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.>p>

Nach gegenwärtigem Wissensstand entwickelte sich der Höhlenbär vielleicht bereits vor etwa 400.000 oder erst vor rund 125.000 Jahren aus dem Mosbacher Bären (Ursus deningeri), der auch Deninger-Bär genannt wird. Dieser Bär wurde 1904 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847–1925) nach schätzungsweise 600.000 Jahre alten Funden aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden erstmals wissenschaftlich beschrieben. Mit dem Artnamen deningeri erinnerte Reichenau an den in Mainz geborenen Geologen Karl Julius Deninger (1878–1917).

Wilhelm von Reichenau stammte aus Dillenburg, war Offizier, gab diesen Beruf aber wegen einer Kriegsverletzung auf. 1879 wurde er Präparator der Rheinischen Naturforschenden Gesellschaft in Mainz, 1888 Konservator an deren naturkundlichem Museum, 1907 Ehrendoktor der Philosophie der Universität Gießen. Ab 1910 fungierte er als Direktor des neuen Naturhistorischen Museums Mainz und war ab jenem Jahr auch Professor.

Die Mosbach-Sande sind nach dem Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt, wo man schon 1845 in etwa zehn Meter Tiefe erste eiszeitalterliche Großsäugerreste entdeckte. Dabei handelt es sich um Flussablagerungen des eiszeitalterlichen Mains, der damals weiter nördlich als heute in den Rhein mündete, des Rheins und von Taunusbächen.

1882 schlossen sich die Dörfer Mosbach und Biebrich zur Stadt Mosbach-Biebrich zusammen. In der Folgezeit wuchs die Bedeutung von Biebrich durch Schloss, Rheinverkehr, Industrie und Kaserne so stark, dass man 1892 den Begriff Mosbach aus dem Stadtnamen strich. Am 1. Oktober 1926 wurde Biebrich in Wiesbaden eingemeindet.

Beim Abbau der Mosbach-Sande kommen immer wieder Überreste von Wirbeltieren zum Vorschein, die wohl zum größten Teil aus dem nach einem englischen Fundort bezeichneten Cromer-Komplex (etwa 800.000 bis 480.000 Jahre) stammen. Das Klima im Cromer war nicht einheitlich. Einerseits gab es milde, andererseits aber auch kühle Abschnitte.

Aus den Mosbach-Sanden hat Wilhelm von Reichenau 1906 auch den Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis) erstmals beschrieben. Diese Raubkatze aus der Zeit des Mosbacher Bären erreichte eine Kopfrumpflänge bis zu 2,40 Metern. Zusammen mit dem maximal 1,20 Meter langen Schwanz hatte dieser Löwe eine Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, womit er die Durchschnittsgröße heutiger Löwen aus Afrika um rund einen halben Meter übertraf. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Das Naturhistorische Museum Mainz besitzt mit mehr als 25.000 Funden aus den Mosbach-Sanden die größte Sammlung von Tieren aus dem Eiszeitalter des Rhein-Main-Gebietes. Die rund 2000 Funde umfassende Sammlung von Fossilien aus den Mosbach-Sanden im Museum Wiesbaden ist merklich kleiner, kann sich aber dafür des älteren Bestandes rühmen.

Im Fundgut der Archäologischen Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden aus den Mosbach-Sanden sind Mosbacher Bären – nach Beobachtungen des Paläontologen Thomas Keller – die
am häufigsten vertretenen Raubtiere. Keller unternahm von 1991 bis zu seiner Pensionierung Forschungen in den Mosbach-Sanden. Unter den im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrten Fossilien aus den Mosbach-Sanden überwiegen bei den Raubtieren dagegen die Wölfe.

Montag, 1. Juni 2015

Ein kleiner Nürnberger wurde großer Dinosaurier-Forscher

Nürnberg (welt-des-wissens) – Am 12. Juni 1871 kam in Nürnberg ein Junge zur Welt, der als erwachsener Mann einer der berühmtesten Dinosaurier-Forscher wurde. Sein Name ist Ernst Stromer von Reichenbach. Sein Vater war der Nürnberger Bürgermeister Karl Otto Freiherr Stromer von Reichenbach (1831-1891). Seine Mutter hieß Bertha Stromer von Reichenbach (1842-1916) und war eine geborene von Beust.

Ernst Stromer, wie er sich bescheiden selbst nannte, war der dritte Sohn seiner adligen Eltern. Vor ihm waren seine Brüder Carl Eduard Rudolf (1865-1867) und Carl Emil Friedrich (1867-1940), genannt Fritz, geboren worden. Die Stromer sind ein berühmtes Adelsgeschlecht, das im Mittelalter als eine der wichtigsten Patrizierfamilien der „Freien Reichsstadt Nürnberg“ galt. Manche Mitglieder der Familie Stromer fungierten als Handelsherren, Baumeister, Erfinder, Verwalter der städtischen Steuern („Vorderster Losunger“) und Bürgermeister von Nürnberg.

Als Schulkind entdeckte Ernst Stromer am Fuß des Moritzberges bei Nürnberg das versteinerte Gehäuse eines Meerestieres aus der frühen Jurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren. Dieser Ammonit hatte einen Durchmesser von etwa 40 Zentimetern, wurde im Schloss Grünsberg bei Altdorf aufbewahrt, aber in den 1980er Jahren gestohlen.

Die Entdeckung des Ammoniten war für Ernst Stromer ein Schlüsselerlebnis. Sie weckte seinen Berufswunsch, später Paläontologe, also ein Urzeitforscher, zu werden. Tatsächlich verwirklichte er dies nach Schulbesuch und Studium und arbeitete an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie in München sowie an der Universität München.

Im Januar 1911 stieß Ernst Stromer bei seiner dritten und letzten Ägypten-Expedition in der Bahariyya-Oase in der Sahara auf eine Fundstelle, an der die ersten Dinosaurier Ägyptens entdeckt wurden. Nach seiner Abreise im Februar 1911 nahm sein Freund und Helfer, der österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf (1869-1916), bis 1914 Grabungen in der Bahariyya-Oase vor und schickte seine Funde an Stromer nach München.

Bei der Bearbeitung der Funde aus Ägypten identifizierte Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen. 1915 beschrieb er Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Echse aus Ägypten) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Tragischerweise gingen die wissenschaftlich wertvollen Funde bei einem Luftangriff auf München im April 1944 verloren.

Nachdem Ernst Stromer in München zum fünften Mal seine Wohnung durch Bombentreffer verloren hatte, wohnte er ab 1944 auf Schloss Grünsberg bei Altdorf, das sich seit 1754 im Besitz der Familie Stromer befindet. Am 18. Dezember 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, wo berühmte Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten bestattet sind.

Das Leben und Werk von Ernst Stromer werden in dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst geschildert. Der bis zu 18 Meter lange Spinosaurus mit einem 1,70 Meter hohen Rückensegel gilt heute als größter Raub-Dinosaurier sowie neuerdings als ein an das Leben im Wasser angepasster Dinosaurier und Fischjäger.


Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:

http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus

Sonntag, 31. Mai 2015

Taschenbücher von Ernst Probst bei Diplomica


 

Hamburg / Wiesbaden (welt-des-wissens) – Immer mehr Taschenbücher und E-Books des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erscheinen im Diplomica-Verlag, der in Hamburg ansässig ist. Dort sind derzeit (Stand Juni 2015) folgende Titel von Probst erhältlich: Deutschland im Eiszeitalter: Klima, Landschaft, Pflanzen und Tiere vor 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Weisheiten der Indianer, Königinnen der Lüfte (Biographien berühmter Fliegerinnen).


Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books im PDF-Format veröffentlicht. Die meisten davon erschienen im GRIN-Verlag (München). Die ersten Bücher von Probst (Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland) stammen aus dem Verlag C. Bertelsmann (München). Einige Titel entstanden im Verlag Ernst Probst (Mainz-Kostheim), den der Autor von 2001 bis 2006 betrieb. 

Samstag, 30. Mai 2015

Foto von Ernst Stromer ziert vier Taschenbücher

Nürnberg (welt-des-wissens) - Die Stromer sind ein berühmtes Adelsgeschlecht, das im Mittelalter als eine der wichtigsten Patrizierfamilien der „Freien Reichsstadt Nürnberg“ galt. Manche Mitglieder der Familie Stromer fungierten als Handelsherren, Baumeister, Erfinder, Verwalter der städtischen Steuern („Vorderster Losunger“) und Bürgermeister von Nürnberg. Der renommierte Naturforscher Ernst Stromer von Reichenbach (1871–1952) verfasste auf Wunsch seines 1944 in russische Kriegsgefangenschaft geratenen Sohnes und Historikers Wolfgang (1922–1999) die 1951 erschienene Publikation „Unsere Ahnen in der Reichsstadt Nürnberg 1250–1806“. In diesem Werk wird das Leben zahlreicher berühmter Stromer geschildert. Beim GRIN-Verlag (München) ist jetzt ein Nachdruck dieser Publikation mit einigen Ergänzungen erschienen.

Ernst Stromer von Reichenbach steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Mit einer Länge bis zu 18 Metern gilt Spinosaurus heute als der größte Raub-Dinosaurier. Er trug einen 1,75 Meter langen Kopf und ein 1,70 Meter hohes Rückensegel, dessen Funktion umstritten ist. Neuerdings betrachtet man Spinosaurus als einen an das Leben im Wasser angepassten Dinosaurier und Fischjäger. Spinosaurus ist eine der vier Dinosaurier-Gattungen aus Ägypten, die von Ernst Stromer erstmals beschrieben wurden.

„Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barock-Schloss“  heißt ein kleines Taschenbuch von Ernst Probst. Darin geht es um Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das sich seit 1754 im Besitz der Familie Stromer befindet. Auf Schloss Grünsberg lebte der erwähnte Dinosaurier-Forscher Ernst Stromer von 1944 bis zu seinem Tod im Jahre 1952.

Ein Foto von Ernst Stromer, wie sich der adlige Gelehrte und Nürnberger Bürgermeistersohn bescheiden nannte, mit einem riesigen Dinosaurier-Knochen aus Ägypten in einer Hand ziert drei weitere Taschenbücher von Ernst Probst. Dabei handelt es sich um die ebenfalls im GRIN-Verlag erschienenen Werke „Dinosaurier von A bis K“, „Dinosaurier von L bis Z“ und „Raub-Dinosaurier von A bis Z“. Das Foto wurde von der „Stromerschen Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung“ zur Verfügung gestellt.


Unsere Ahnen in der Reichsstadt Nürnberg

Schloss Grünsberg

Der rätselhafte Spinosaurus

Dinosaurier von A bis K

Dinosaurier von L bis Z

Raub-Dinosaurier von A bis Z


Samstag, 23. Mai 2015

Es begann mit einem Ammoniten am Moritzberg

Darstellung eines Ammoniten von Heinrich Harder aus dem Jahre 1916

Buch schildert Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

München / Nürnberg / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Als Schulkind hatte der fränkische Freiherr Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) ein prägendes Erlebnis, das seinen Wunsch weckte, als Erwachsener ein Paläontologe zu werden. Am Fuße des Moritzberges unweit von Nürnberg entdeckte der kleine Ernst das versteinerte Gehäuse eines mehr als 40 Zentimeter großen Ammoniten der Gattung Arietes aus der frühen Jurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren. Damals ahnte niemand, dass Ernst einer der bedeutendsten Dinosaurier-Forscher der Welt werden würde.

In einem Fernsehfilm des „ZDF“ von 2014 ist zu sehen, wie Ernst zusammen mit seinem älteren Bruder Fritz den Ammoniten in einem zweirädrigen Karren transportiert. Auf einem alten Foto posiert die Familie Stromer neben dem lose an eine Mauer gelehnten Ammoniten vor dem Tor ihres Schlosses Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg. Ab 1951 zierte der Ammonit eingemauert einen Pfeiler des Wehrganges von Schloss Grünsberg, bis er in den 1980er Jahren gestohlen wurde.

Ernst Stromer gebührt die Ehre, die ersten Dinosaurier Ägyptens identifiziert zu haben. Er war während seiner dritten Ägypten-Expedition im Winter 1910/1911 im Januar 1911 in der Baharyya-Oase in der Sahara auf eine Fundstelle gestoßen, an der seine Grabungsteams von 1911 bis 1914 rund 95 Millionen Jahre alte Fossilien von Dinosauriern, Krokodilen und anderen Urzeit-Tieren bargen. Als wichtiger Freund und Helfer erwies sich dabei der österreichische Musiker und Fossiliensammler Richard Markgraf (1969-1916).

Von 1915 bis 1934 beschrieb der in Nürnberg geborene Bürgermeistersohn und später in München arbeitende Paläontologe Ernst Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Gattungen von Dinosauriern. Darunter erregte der Raub-Dinosaurier Spinosaurus (Dornen-Echse) besonders großes Aufsehen. Denn jener gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern als der größte Raub-Dinosaurier. Selbst den imposanten Tyrannosaurus übertraf er um rund fünf Meter Länge.

Nach neueren Erkenntnissen dürfte Spinosaurus ein an das Leben im Wasser angepasster Dinosaurier gewesen sein. Er jagte und fraß vor allem große Fische. Beieindruckend groß waren sein 1,75 Meter langer, krokodilähnlicher Schädel und sein mannshohes Rückensegel, dessen Funktion noch heute umstritten ist.

Außer Spinosaurus beschrieb Ernst Stromer auch die Dinosaurier Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse) 1931, Aegyptosaurus (Ägyptische Echse) 1932 und Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya) 1934. Von Stromer erstmals beschrieben wurden zudem die Krokodile Libycosuchus 1914 und Stomatosuchus 1925 aus Ägypten.

Die wissenschaftlich wertvollen Originalfunde der ersten Dinosaurier Ägyptens wurden bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 zerstört. Zwei der drei Söhne von Ernst Stromer kehrten nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. In München wurden Ernst Stromer und seine Frau Elisabeth, die er 1910 in Ägypten kennen gelernt hatte, fünf Mal ausgebombt. Ab 1944 wohnte Ernst Stromer auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das 1754 in den Besitz seiner Familie gelangt war.

Am 18. Dezember 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, auf dem berühmte Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten bestattet sind.

Das Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach wird in dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) in Wort und Bild geschildert. Autor ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren veröffentlichte. Zu seinen Spezialitäten gehören Publikationen aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte.

Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus

Donnerstag, 21. Mai 2015

Blog Spinosaurus und Ernst Stromer


Nürnberg / München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Spinosaurus und Ernst Stromer - so heißt ein Blog des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er ist Autor des Taschenbuches "Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach". Ernst Stromer, wie sich der adlige Gelehrte bescheiden selbst nannte, hat die ersten Dinosaurier Ägyptens identifiziert. Ingesamt beschrieb er von 1915 bis 1934 vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen aus Ägypten. Am bekanntesten davon ist Spinosaurus (Dornen-Echse), der mit einer Länge bis zu 18 Metern als der größte Raub-Dinosaurier der Welt gilt. Spinosaurus trug einen 1,75 Meter langen Schädel und ein mannshohes Rückensegel. Neuerdings betrachtet man ihn an ein Leben im Wasser angepassten Dinosaurier und als Fischjäger. Ernst Stromer wurde 1871 in Nürnberg als Sohn eines Bürgermeisters geboren, arbeitete später als Paläontologe in München, lebte die letzten Jahre seines Lebens auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg und starb 1952 in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem berühmten Nürnberger Johannisfriedhof. Das Taschenbuch "Der rätselhafte Spinosaurus" ist im "GRIN-Verlag" (München) erschienen und reich bebildert.

Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/299203/der-raetselhafte-spinosaurus

Bücher von Ernst Probst in der Reihe Urzeit





Hamburg / Wiesbaden (welt-des-wissens) – Einige Taschenbücher aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst mit Themen aus der Paläontologie erscheinen neuerdings außer im „GRIN-Verlag“ (München) auch beim Diplomica-Verlag (Hamburg) in der „Reihe Urzeit“. Band 1 in dieser Reihe ist der Titel „Deutschland im Eiszeitalter“. Band 2 heißt „Säbelzahnkatzen“. Band 3 trägt den Namen „Der Höhlenbär“. Beim „Diplomica-Verlag“ sind auch die Taschenbücher „Königinnen der Lüfte“ mit Biografien berühmter Fliegerinnen und „Weisheiten der Indianer“ von Ernst Probst erhältlich.

Der Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“ und „Deutschland in der Bronzezeit“, die bei C. Bertelsmann erschienen sind.

Paläontologie (Auswahl): Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien (Auswahl): 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Freitag, 15. Mai 2015

Ein Wasser-Dinosaurier aus der Wüste



Skelettrekonstruktion von Spinosaurus - Zeichnung: Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung

Kairo / München / Nürnberg (welt-des-wissens) – Ausgerechnet in der Wüste gelang vor mehr als 100 Jahren die Entdeckung des ersten an ein Leben im Wasser angepassten Dinosauriers. Auf den Fundort in der Bahariyya-Oase in der ägyptischen Sahara war im Januar 1911 der deutsche Paläontologe Ernst Stromer von Reichenbach gestoßen. Eigentlich hatte er dort fossile Reste von Säugetieren aus dem Eozän und Oligozän vor etwa 40 bis 30 Millionen Jahren erhofft. Doch überraschenderweise barg man die ersten Dinosaurier Ägyptens aus der Kreidezeit vor rund 95 Millionen Jahren.

Die Entdeckung der Dinosaurier-Fundstelle glückte bei der dritten und letzten Ägypten-Expedition von Ernst Stromer, wie sich der adlige Wissenschaftler selbst bescheiden nannte. Stromer war 1871 in Nürnberg als Sohn des Bürgermeisters Karl Otto Stromer von Reichenbach zur Welt gekommen und hat später in München an der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und historische Geologie sowie an der Universität gearbeitet.

Ein Freund und wichtiger Helfer von Ernst Stromer war der österreichische Musiker und Fossiliensammler Richard Markgraf. Nach der letzten Ägypten-Expedition von Stromer grub Markgraf von 1911 bis 1914 wiederholt in der Bahariyya-Oase in der Sahara, barg dort zahlreiche Dinosaurier-Reste und schickte diese nach München. 1912 fand er das Teilskelett des Raub-Dinosauriers Spinosaurus. Der Erste Weltkrieg (1914-1918) legte die Grabungstätigkeit von Markgraf lahm.

Ernst Stromer beschrieb von 1915 bis 1934 insgesamt vier bisher unbekannte Dinosaurier aus Ägypten: 1915 Spinosaurus (Dornen-Echse), 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Echse aus Ägypten) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Spinosaurus gilt heute mit einer Länge bis zu 18 Metern, einem Gewicht von schätzungsweise 9 Tonnen, einem 1,75 Meter langen Schädel und einem 1,70 Meter hohen Rückensegel als der größte Raub-Dinosaurier der Welt. Neuerdings betrachtet man ihn als Fischjäger.

In dem Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst werden Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach geschildert sowie die Leistungen des Fossiliensammlers Richard Markgraf gewürdigt. Markgraf starb 1916 während des Ersten Weltkrieges im Alter von nur 47 Jahren. Ernst Stromer schrieb über ihn einen Nachruf, in dem er die Bedeutung von Markgraf für die Erforschung der Wirbeltierpaläontologie Ägyptens hervorhob.

Tragischerweise gingen die von Ernst Stromer erstmals beschriebenen Originalfunde von vier Dinosauriern bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 verloren. Der Direktor des Museums, in dem diese wissenschaftlich wertvollen Fossilien aufbewahrt wurden, hatte den Wunsch von Stromer, jene Funde an einen sicheren Ort zu bringen, ignoriert.

Ernst Stromer lebte, nachdem er in München fünf Mal ausgebombt worden war, ab 1944 auf Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg. Im Zweiten Weltkrieg verlor er zwei seiner drei Söhne. Sein überlebender Sohn Wolfgang kehrte 1950 nach fünfjähriger russischer Gefangenschaft zurück. 1952 starb Ernst Stromer im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich auf dem Nürnberger Johannisfriedhof.

Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:

Donnerstag, 14. Mai 2015

Video: Bücher von Ernst Probst



München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ erschienen und in mehr als zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der „GRIN Verlag“ mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.