Donnerstag, 22. Dezember 2016

Die ganze Geschichte des Ötzi

Der Ötzi fasziniert die Massen.
Woran liegt das? Ist es die Ausstattung oder der gut erhaltene Leichnam?
Sein Gesicht, in das wir nach über 5000 Jahren blicken können?
Wer war der Ötzi?
Wie hat er gelebt?
Warum stieg er so hoch ins Gebirge?
Kein anderer Mensch der Steinzeit fesselt uns dermaßen.

Endlich erwacht der Ötzi zum Leben, er erzählt uns seine Geschichte.
Wie er aufwuchs. Wen er liebte. Wer ihn bedrohte ...


I. Band

»spannendes Lesevergnügen«
Süddeutsche Zeitung
(Florian J. Haamann)

»ein Panorama jener Zeit mit allen wichtigen Fundstellen«
Westfälische Nachrichten Münster
(Carolina Ihlenfeld)






















Narado (= Ötzi) wächst als Sohn eines Fürsten in der Jung-Steinzeit auf. Seine Stiefmutter will ihn aus dem Weg schaffen. Er ist ihr schutzlos ausgeliefert, sein alternder Vater scheint die Gefahr nicht zu begreifen. Längst ist nicht mehr klar, auf welcher Seite der Priester steht. Die Schlinge zieht sich immer enger um Narado, wie gelingt es ihm, zu entkommen?

»Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi« von Christian Ausmünster
323 Seiten    Euro 9,99 (D)  ISBN 978-3-7418-3173-7


II. Band

»Lebendig und fesselnd
nimmt er junge wie ältere Leser gleichermaßen mit
in eine authentisch gestaltete Welt voller Gefahren und Abenteuer«
Süddeutsche Zeitung
(Florian J. Haamann)

»basieren auf fundierter, wissenschaftlicher Recherche (…)
das gesamte Todesszenario am Tisenjoch wird plausibel dargestellt.«
Bayerische Archäologie
(Alexander Binsteiner)





















Kaum hat Narado sein toten Vater beigesetzt, da wird er verdächtigt, das Grab geschändet zu haben. Alle sagen gegen ihn aus, ein perfektes Komplott. Die Lage scheint aussichtslos, da macht ihm sein ärgster Feind einen Vorschlag. Soll er ihm trauen …?

»Die Verschwörung von Breitental – das Kupferbeil des Ötzi« von Christian Ausmünster
528 Seiten   Euro 16,50 (D)  ISBN 978-3-7418-6425-4


Das Südtiroler Archäologie-Museum in Bozen und namhafte Forscher haben ihr Wissen zur Verfügung gestellt.
Ideal zum Vertiefen, wenn man im Museum war, sich informieren möchte, oder einfach um einen tollen Roman zu lesen.

Überall im Buchhandelt, bei epubli.de, Amazon, Thalia, u.a.

Leserrezensionen auf: Lovelybooks, Amazon, Thalia, MeinBuch u.a.

Kontakt zum Autor: https://www.facebook.com/oetzi.von.breitental/

Mittwoch, 26. Oktober 2016

30 Jahre Walfangverbot

Artenschutzorganisationen fordern eine führende Rolle der EU gegen Walfang in europäischen Gewässern
Portorož/Wädenswil (OceanCare) - Anlässlich des 66. Treffens der Internationalen Walfangkommission (IWC), das derzeit im slowenischen Portorož stattfindet, kritisieren Artenschutzorganisationen, dass kein Land den kommerziellen Walfang auf die offizielle Agenda gebracht hat. Die Organisationen OceanCare (Schweiz), Pro Wildlife (Deutschland) und Animal Welfare Institute (USA) stellen deshalb am Mittwoch auf der Tagung ihren Bericht Frozen in Time vor. Dieser zeigt, wie das moderne Norwegen an seiner Walfangvergangenheit hängt und das IWC-Walfangverbot unterwandert. In den letzten beiden Jahren sind die norwegischen Walfleischexporte nach Japan sprunghaft angestiegen.


«Während die IWC das dreissigjährige Jubiläum des Moratoriums feiert, macht Norwegen einfach mit seiner Jagd weiter und genehmigt sich eigenmächtig Quoten», sagt Nicolas Entrup, Sprecher von OceanCare. «In den letzten Jahren hat sich Norwegen still und heimlich zur Walfangnation Nummer eins entwickelt – und tötet mehr Wale als Japan und Island zusammen.» Norwegen tötete allein 2016 fast 600 Zwergwale.

Die Organisationen stellen den Bericht Frozen in Time den IWC-Delegierten am Mittwoch vor, gleichzeitig übergeben sie eine Petition an die Europäische Union. «Wir sind sehr enttäuscht, dass die EU zu dieser Jubiläums-IWC mit leeren Händen kam: Sie schaffte es wegen interner Querelen nicht, hier eine Resolution gegen kommerziellen Walfang in europäischen Gewässern einzureichen», kritisiert Sandra Altherr von Pro Wildlife. «Seit 2001 hat die IWC nicht eine einzige Resolution zu kommerziellem Walfang verabschiedet – und dieses Schweigen legt Norwegens Regierung als Einverständnis für sein blutiges Treiben aus.»

Kate O’Connell, die das Animal Welfare Institute (AWI) auf der IWC vertritt, unterstreicht die Eskalation der Walfleischexporte von Norwegen nach Japan: «Norwegens heimische Nachfrage nach Walprodukten ist minimal und das Überleben seiner Walfangindustrie hängt fast vollständig von den Exporten nach Japan ab. Im September exportierte eine norwegische Firma 175 Tonnen Walfleisch nach Japan – der grösste Export aus Japan seit dem Moratorium. Und gerade erst Anfang Oktober folgten weitere drei Tonnen, die im Transit über drei EU-Häfen abgewickelt wurden.»

Pro Wildlife, OceanCare und AWI verweisen darauf, dass diese Exporte auch das internationale Handelsverbot durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (engl. CITES) unterminieren. Als Reaktion auf das IWC-Walfangverbot hat CITES alle Grosswale in Anhang I gelistet. Seither ermahnte CITES immer wieder die Mitgliedsstaaten, keine Ex- oder Importgenehmigungen auszustellen.

Die drei Organisationen betonen, dass die EU-Bevölkerung, aber auch IWC-Mitgliedsstaaten von der EU erwarten, die Führung zu übernehmen, um den kommerziellen Walfang in Europa zu beenden. Während Australien und Neuseeland sich auf Japans Walfang in der südlichen Hemisphäre konzentrieren, drängen die lateinamerikanischen Länder auf ein Walschutzgebiet im Südatlantik. Die Europäische Union hingegen kam zur IWC mit leeren Händen, obwohl in europäischen Gewässern die meisten Wale getötet werden.

Medienkontakte
Nicolas Entrup, OceanCare: M: (+43) 660 211 9963, nentrup@oceancare.org, Skype: ledzep2878 (in Slowenien bis 28. Oktober 2016)
Sandra Altherr, Pro Wildlife: M: (+49) 174 217 5054, sandra.altherr@prowildlife.de, Skype: sandra.altherr (in Slowenien bis 28. Oktober 2016)
Kate O’Connell, AWI: M: (+3) 53 89 201 3939,kate.oconnell@balaena.org, Skype katebalaena (in Slowenien bis 28. Oktober 2016)

Weiterführende Links und Informationen
OceanCare
Seit 1989 setzt sich OceanCare weltweit für die Meerestiere und Ozeane ein. Im Juli 2011 erhielt die Organisation vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen den UN-Sonderberaterstatus zugesprochen. OceanCare hat seit 1992 Beobachterstatus an der IWC und ist seit 2015 im Wissenschaftsausschuss der IWC vertreten. In Slowenien setzt sich OceanCare auch dieses Jahr dafür ein, dass die Wale optimalen Schutz erhalten. www.oceancare.org/walschutz

Freitag, 21. Oktober 2016

Alma. Ein Affenmensch in Eurasien

München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Ein seltsames Lebewesen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Alma. Ein Affenmensch in Eurasien“. Dabei handelt es sich um einen Kryptiden, den man im Laufe der Zeit meistens im Westen der Mongolei, im Altai-Gebirge, in Tadschikistan und im Tien Shan-Gebirge (China) gesichtet hat. Ein im Kaukasus beobachtetes ähnliches Geschöpf heißt „Almasty“. Insgesamt ist diese Kreatur unter mehr als 40 regional verschiedenen Namen bekannt.

Ernst Probst, der Autor dieses Taschenbuches, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen (1990) und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).

Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben sie – leben beispielsweise große Affenmenschen. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, „Skunk Ape“ in Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Aus der Feder von Ernst Probst stammen zahlreiche Taschenbücher über Kryptozoologie, die allesamt beim „GRIN Verlag“ (München) erschienen und unter der Adresse http://www.grin.com im Internet erhältlich sind:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Alma. Ein Affenmensch in Eurasien
Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika
Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch
Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?
Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch
Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra
Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida
Yeren. Der chinesische Affenmensch
Yeti. Der Schneemensch im Himalaja
Yowie. Der australische Affenmensch
Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat
Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden,
Riesen. Von Agaion bis Ymir
Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z
Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Adrienne Bolland. Die erste Frau, die über die Anden flog


München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Die erste Frau, die über die Anden flog, war die französische Pilotin Adrienne Bolland (1895–1975). Bei diesem strapaziösen Flug über die südamerikanische Gebirgskette erreichte sie eine Höhe bis zu 4.500 Metern. Als junge Frau machte sie in den 1920-er Jahren auch durch andere spektakuläre Flüge von sich reden. Die Kurzbiografie „Adrienne Bolland. Die erste Frau, die über die Anden flog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser Flugpionierin.

Bestellung der Kurzbiografie über Adrienne Bolland beim GRIN-Verlag (München):
http://www.grin.com/de/e-book/146107/adrienne-bolland-die-erste-frau-die-ueber-die-anden-flog

Kurzbiografie über Jacöqueline Auriol


Paris / München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Die erste Europäerin, die schneller als der Schall flog, war die französische Pilotin Jacqueline Auriol (1917–2000), geborene Jacqueline Marie-Thérèse Suzanne Douet. Sie stellte etliche Weltrekorde für Frauen auf und war mehrfach – abwechselnd mit der Amerikanerin Jacqueline Cochran – „die schnellste Frau der Welt“. Außerdem galt sie als erste Testpilotin in Frankreich und international als eine der besten Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Jacqueline Auriol – Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst (GRIN-Verlag, München) schildert ihr Leben.´

Bestellung der Kurzbiografie über Jacqueline Auriol bei:
http://www.grin.com/de/e-book/147105/jacqueline-auriol-sie-durchbrach-als-erste-europaeerin-die-schallmauer

Buchtipp: Die Argonautensage

Wiesbaden (welt-des-wissens) - Die spannende Argonautensage schildert die abenteuerliche Fahrt des Iason (Jason) und weiterer griechischer Helden nach Kolchis im Kaukasus. Dort machten sich die Abenteurer auf die Suche nach dem Goldenen Vlies (Fell) des Widders Chrysomallos, auf dessen Rücken einst die Zwillinge Phrixos und Helle vor ihrer Stiefmutter Ino geflohen waren. Die tapferen Reisegefährten von Iason – darunter der legendäre Halbgott Herakles (Herkules) – wurden nach ihrem ungewöhnlich schnellen Schiff „Argo“, das 50 Ruderern Platz bot, als Argonauten bezeichnet. Der Raub des Goldenen Vlieses aus dem Ares-Hain auf Kolchis gelang Iason mit Hilfe der Königstochter Medea, die sich in ihn verliebt hatte und seine Gattin wurde. Die Argonautensage ist ein Teil des berühmten Werkes „Sagen des klassischen Alterstums“ von Gustav Schwab (1782-1850)..

Bestellung des Taschenbuches „Die Argonautensage“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/144575/die-argonautensage

Freitag, 9. September 2016

Buchtipp: Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern


Urvögel auf einer Zeichnung des Berliner Tiermalers Heinrich Harder (1858-1935)


Solnhofen / Eichstätt (welt-des-wissens) - Die geologisch ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Langenaltheim, Eichstätt, Jachenhausen bei Riedenburg und Daiting in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zwölf Skelette von Urvögeln der ungefähr tauben- oder krähengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Weitere solche Funde werden sicherlich folgen. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Kennzeichnend für Reptilien sind die bezahnten Kiefer, der saurierartige Bau von Schultergürtel und Becken, die Proportionen der Vorderbeine, die bekrallten Finger, einfach gebaute Rippen ohne Querfortsätze, Bauchrippen und der lange Wirbelschwanz. Mit diesen ältesten bekannten Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befasst sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Manche Laien können sich vermutlich nur schwer vorstellen, dass Vögel aus evolutionsbiologischer Sicht eine Gruppe von hochspezialisierten Dinosauriern und somit Reptilien sind. Archaeopteryx kann man heute als Urvogel, als Sauriervogel oder als gefiederten Dinosaurier bezeichnen.

Bestellung des Taschenbuches „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“ bei:
https://www.amazon.de/Archaeopteryx-Die-Urv%C3%B6gel-aus-Bayern/dp/3656242372

Mittwoch, 13. Juli 2016

Roman von Christian Ausmünster über den Ötzi
























Buch „Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi“



„Die Rivalen von Breitental – vom Leben des Ötzi“
von Christian Ausmünster
Roman

324 Seiten, 9,99 Euro (D) - 10,27 Euro (A)
ISBN 978-3-7418-3053-2
Verlag: epubli / Neopubli


Klappentext:
Narado ist der Sohn des Herrn von Breitental und soll einmal sein Nachfolger werden – dies ist ein Dorn im Auge seiner Stiefmutter, die ihren eigenen Sohn dazu machen möchte. Und welche Interessen hat der Priester Misto? Die Schlinge zieht sich immer enger um Narado…

Vor mehr als 5200 Jahren: Auf einem hohen Alpen­pass wird der Mann ermordet, den wir heute »Ötzi« nennen. Wie durch ein Wunder wurde er so gut mumifiziert, dass Forscher vieles rekonstruieren konnten.

Jedoch bleiben die wichtigsten Fragen ungeklärt:
Was suchte er auf dem hohen Pass?
War er ein Priester, ein Häuptling oder ein Räuber auf der Flucht?
Was war er für ein Mensch?

25 Jahre nach der Entdeckung des Ötzi
liegt endlich ein wissenschaftlich fundierter Roman vor, der da weitermacht, wo die Forschung nicht weiterkommt. 

Ausmünster über seinen Roman:

»Als ich zum ersten Mal vom Ötzi las, hatte ich das Gefühl, nichts passe zusammen: Alle Theorien, wer der Ötzi war und was er auf dem Pass machte, führten für mich irgendwie ins Leere. Ganz offenbar hatte er kein einfaches, gradliniges Leben geführt.
Das beflügelte meine Fantasie, und ich suchte nach einer Geschichte, die alle bekannten Tatsachen aufgriff und logisch miteinander verband. Je mehr ich las und nachforschte, umso mehr wuchs in mir der Wunsch, ein Panorama jener Zeit zu entwerfen und alle wichtigen Fundorte einzubinden.
Ich wollte es spannend machen und doch wissen­schaftlich fundiert. Manches dabei scheint auf den ersten Blick frei erfunden; doch lassen Sie sich überraschen, was es damit auf sich hat. Es gibt viel zu entdecken, die Geschichte führt geographisch weit über das Vinschgau hinaus …«























Autor Christian Ausmünster


Der Autor:

Christian Ausmünster ist Biologe und arbeitet in der klinischen Forschung. Er lebt mit Frau und Kindern in der Nähe von München. In seiner Freizeit schreibt er, wandert und malt. Am wichtigsten ist es ihm, viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Seit mehr als 30 Jahren interessiert er sich für Vor­geschichte, alte Gräber und verfallene Königreiche.


II. Band:
„Die Verschwörung von Breitental – vom Leben des Ötzi ~ Teil II.“
Über den Beginn der Kupfernutzung im Vinschgau bis zum Tod des Ötzi
Erscheinung voraussichtlich September 2016


Bestellung bei:

https://www.amazon.de/%C3%96tzi-endenden-Steinzeit-Rivalen-Breitental/dp/3741830534/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1468431423&sr=8-2&keywords=Christian+Ausm%C3%BCnster

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Als der Rhein noch kurz und schmal war



Mainz  / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Der Rhein war vor etwa zehn Millionen Jahren noch ein kleines Flüsschen. Er erreichte nur eine Länge von schätzungsweise 400 Kilometern statt 1324 Kilometern wie heute. Ursprünglich floss er nicht durch die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Stattdessen bahnte er sich ab etwa Worms – streckenweise mehr als 20 Kilometer vom jetzigen Rheinbett entfernt – seinen Weg durch Rheinhessen. Im Raum Eppelsheim unweit von Alzey hatte er nur eine Breite von ungefähr 45 bis 60 Metern. Heute ist er bis zu 400 Meter breit.

Über diesen frühen Fluss informiert das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Gewidmet ist es dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.

Zum Gelingen dieses Taschenbuches haben Altbürgermeister Heiner Roos, Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann, der Förderverein Dinotherium-Museum Eppelsheim, die Gemeinde
Eppelsheim, Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Jens Sommer, Dr. Gerhard Storch, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel beigetragen.

Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ enthält ein Gemälde und zahlreiche Zeichnungen von Tieren aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim in Rheinhessen. Diese Bilder wurden im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim und des Fördervereins Dinotherium-Museum Eppelsheim von dem akademischen Maler Pavel Major aus Prag angefertigt und mit freundlicher Genehmigung im vorliegenden Taschenbuch veröffentlicht.

Bestellung des Taschenbuches „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/268288/der-ur-rhein-in-rheinhessen

Dienstag, 15. Dezember 2015

Zeitgenossen im Visier - 25 Glossen von Ernst Probst



Wiesbaden (welt-des-wissens) - In keine Schublade stecken lässt sich der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Anfangs schrieb er gewichtige Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit. Danach verfasste er kurze und längere Biografien vor allem über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin, Film, Theater, Literatur, Malerei, Fotografie, Musik, Tanz, Feminismus, Sport, Mode, Kosmetik, Medien und Astrologie. Hinterher folgten Publikationen über Dinosaurier, Raubkatzen, den Höhlenbären und das Mammut. Später kamen Taschenbücher mit Aphorismen hinzu. Mit „Zeitgenossen im Visier“ (Createspace) legt Probst erstmals eine kleine Sammlung mit Glossen aus eigener Feder vor. Darin befasst er sich unter anderem mit Prügelknaben, Fensterguckern, Taktlosen, Nervensägen, Schwätzern und Schweigern. Dieses Taschenbuch ist nur bei „Amazon“ erhältlich.

Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Traumberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Unterhaltung: Zeitgenossen im Visier. 25 Glossen von Ernst Probst

Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ http://www.grin.com erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Montag, 23. November 2015

Autobiografie: Ernst Probst. Ein Journalistenleben



Wiesbaden (welt-des-wissens) Wie sein ersehnter Wunschberuf allmählich zum Albtraum geriet, schildert der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Buch „Ein Journalistenleben“. Bereits in der Volksschule schrieb er gerne Aufsätze. Als 13-Jähriger wollte er Reporter werden. Doch mit 14 begann er eine Schriftsetzer-Lehre. Mit 17 bis 22 Jahren arbeitete er als Schriftsetzer. Nach seinem Volontariat war er mit 23 Lokalredakteur und mit 25 Politikredakteur. Danach fungierte er als verantwortlicher Redakteur für Sonderseiten, Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe und für eine Wochenendbeilage. Mit 55 Jahren endete sein Wunschtraum, Redakteur zu sein, als Albtraum. Anschließend betätigte er sich bis 60 als Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentlichte er von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren. Über die Höhe- und Tiefpunkte seines Privat- und Berufslebens erzählt er ungeschminkt im vorliegenden Buch.

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http://www.amazon.de/Journalistenleben-Vom-Wunschberuf-zum-Albtraum/dp/1519354460/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1448266361&sr=8-7&keywords=Ein+Journalistenleben


Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Traumberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der „GRIN Verlag“ mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Dienstag, 22. September 2015

"Stefans Verkehrsmittel-Fotos" im Internet



Wiesbaden (welt-des-wissens) – Farbige Fotos von Linienbussen, Straßenbahnen, Zügen und Flugzeugen präsentiert die Homepage "Stefans Verkehrsmittel-Fotos" unter der Adresse http://www.stefanprobst1981.de im Internet. Diese Homepage beinhaltet derzeit Fotos mit Bemerkungen über Busse aus Wiesbaden, Bahnfotos in Frankfurt/Main Hbf. und Flugzeuge in Frankfurt/Main. Auf der Seite "Über mich" erklärt der private Fotograf Stefan Probst aus Wiesbaden, wie er zu seinen Hobbys kam und wie sie sich entwickelt haben. Die Seite wird ständig erweitert. Demnächst werden noch Fotos von Bussen und Straßenbahnen aus Nürnberg veröffentlicht. Andere Bus- und Straßenbahnfotos aus Städten wie Frankfurt/Main und Mainz kommen sicherlich noch irgendwann hinzu.

Die Bilder können für kommerzielle Zwecke gekauft werden. Das ist unter www.whitelife.com/Kuenstlergalerie.61.html?letter=S&kid=6012 
möglich. Wenn dort ein Foto nicht vorhanden ist, sich jedoch auf der Homepage befindet, einfach eine kurze E-Mail, mit der Bitte das Foto zum Verkauf anzubieten, an den Fotografen schicken!

Freitag, 18. September 2015

Buchtipp: Die Schnurkeramischen Kulturen



Wiesbaden (welt-des-wissens) - Kulturen der Jungsteinzeit, die von etwa 2800 bis 2400 v. Chr. in weiten Teilen Mitteleuropas und darüber hinaus existierten, stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« (Creatspace). Ihr Verbreitungsgebiet reichte vom Elsaß im Westen bis zur Ukraine im Osten und von der Westschweiz im Süden bis nach Südnorwegen im Norden. Der Name Schnurkeramische Kulturen bezieht sich auf die häufig mit Schnurabdrücken verzierten Tongefäße jener Kulturen. Weil für diese Kulturen auch tönerne Becher und Streitäxte typisch sind, bezeichnet man sie außerdem als Becher-Kulturen oder Streitaxt-Kulturen. Geschildert werden die Anatomie und Krankheiten der schnurkeramischen Ackerbauern und Viehzüchter, ihre Siedlungen, Kleidung, ihr Schmuck, ihre Keramik, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Jagdtiere, ihr Handel und ihre Religion. Verfasser dieses Taschenbuches ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der Text des Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« in alter deutscher Rechtschreibung und die Abbildungen stammen aus dem 1991 erschienenen Buch »Deutschland in der Steinzeit«.

Bestellungen des kleinen Taschenbuches »Die Schnurkeramischen Kulturen« bei:
http://www.amazon.de/Die-Schnurkeramischen-Kulturen-Jungsteinzeit-etwa/dp/1517309700/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1442568098&sr=1-4&keywords=Die+Schnurkeramischen+Kulturen

Mittwoch, 9. September 2015

Brutale Gewalt um 5000 v. Chr.

Mainz. In einer Ausgabe des hochrangigen internationalen Wissenschaftsjournals »Proceedings of the Academy of Sciences« wurden die anthropologischen Untersuchungsergebnisse zu einem Massengrab aus der Zeit um 5000 v. Chr. aus Schöneck-Kilianstädten in der Wetterau publiziert. Dieses zeichnet sich durch Nachweise besonders brutaler Gewalt aus. Von Seiten des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) sind an den Studien der Promotionsstipendiat Christian Lohr M. A. und Prof. Dr. Detlef Gronenborn beteiligt. Christian Lohr hatte sich in seiner Magisterarbeit sowohl mit der Anthropologie wie auch der dahinter stehenden Archäologie befasst.

Kilianstädten ist eine Siedlung aus der Zeit der ersten Bauern in Mitteleuropa, genauer aus der Endphase dieser Gesellschaften. Benannt ist sie nach der typischen Keramik als Linienbandkeramische Kultur (5500-4950 v. Chr.). Kurz vor deren Ende kommt es zu teilweise massiven Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Untergruppen, bei denen offensichtlich ganze Dorfgemeinschaften ausgerottet wurden. Kilianstädten zeigt dies nun auf besonders drastische Weise: Mindestens 26 Menschen wurden durch Einwirkung stumpfer Gewalt und wohl auch durch Pfeilschüssen getötet. Bei einigen wurden zudem die Schienbeine zerschlagen um ein Fortlaufen zu verhindern – oder nur um sie zu foltern. Nach dem Massaker wurden die Toten, darunter auch kleine Kinder, in einen Grabenabschnitt geworfen. Im Jahr 2006 entdeckten Bauarbeiter die Fundstelle, als sie an einer Umgehungsstraße arbeiteten. Eine anschließende Rettungsgrabung sicherte die Funde.

Innerhalb des RGZM war das Projekt bis zum Anfang des Jahres 2015 Bestandteil des Forschungsschwerpunktes »Studien zur Dynamik neolithischer Gesellschaften« und wird jetzt innerhalb des Forschungsfeldes »Gesellschaftliche Wandlungsprozesse und Dynamiken« weiter geführt.
An den Felduntersuchungen ist als Partner des RGZM das Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie in Wien (LBI ArchPro) beteiligt. Von dieser Seite wurden großflächige Prospektionen unternommen, die archäologische Befunde im Bereich des Massengrabes über etliche hundert Quadratmeter zeigen. Diese geomagnetischen Untersuchungsdaten werden derzeit ausgewertet und erlauben bald, das Massengrab mit seiner Einbindung in die damalige Siedlungskammer besser zu verstehen.
Beteiligt sind in die Untersuchungen außerdem die hessenARCHÄOLOGIE und Kreisarchäologie Main-Kinzig-Kreis mit Dr. Claus Bergmann.

Link
»Proceedings of the Academy of Sciences«:

Christian Meyera, Christian Lohr, Detlef Gronenborn and Kurt W. Alt, The massacre mass grave of Schöneck-Kilianstädten reveals new insights into collective violence in Early Neolithic Central Europe

http://www.pnas.org/content/112/36/11217.abstract.html?etoc

Löwen im Eiszeitalter




Löwe mit Beutetier, Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)


Hamburg/Wiesbaden (welt-des-wissens) - Raubkatzen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Löwen im Eiszeitalter“ (Diplomica-Verlag, Hamburg) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart.

Bestellung des Taschenbuches „Löwen im Eiszeitalter“ bei:
http://www.bod.de/buch/ernst-probst/loewen-im-eiszeitalter/9783959347686.html

Dienstag, 8. September 2015

Ehrenamtliche auf Schatzsuche

Berlin (VoluNation) - Sobald auf einer Baustelle oder einem Feld alte Scherben auftauchen, sind sie zur Stelle: Hobby-Archäologen, die nach Schätzen suchen. Als offiziell ernannte ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger dürfen sie ganz legal alte Funde sichern und dokumentieren, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Auf Gold- und Silberschätze hofft dabei jeder der Schatzsucher, doch auch Knochen und Scherben können wichtige Hinweise zur Vergangenheit einer Region geben.

Mitmachen kann jeder, der sich für Geschichte interessiert und bereit ist, sich für die Aufgaben zu qualifizieren. Auf ihre ehrenamtlichen Schatzsucher sind die Denkmalämter nämlich dringend angewiesen. Sie sorgen für die fachliche Ausbildung, die insbesondere an Wochenenden erfolgt und organisieren regelmäßige Weiterbildungen. So stellen die Behörden sicher, dass die Freiwilligen in Sachen Altertum Experten sind und bleiben.

In den Flächenländern sind in der Regel mehrere hundert ehrenamtliche Schatzsucher im Einsatz: In Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind es z.B. rund 200, in Thüringen etwa 350, in Sachsen und Brandenburg jeweils 120 Personen, die sich als Bodendenkmalpfleger engagieren. Immer wieder gelingt es den Bodendenkmalpflegern, spektakuläre Funde zu machen. Mittelalterliche Silbermünzen, Schalen aus römischen Villen oder antiker Schmuck aus der Bronzezeit zählen dazu.

Wer sich als junge Erwachsener für Denkmäler interessiert und unter 27 ist, kann sich sogar ein ganzes Jahr als Freiwilliger engagieren. Im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Denkmalpflege stehen jedes Jahr mehr als 250 Stellen bundesweit zur Verfügung.

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Donnerstag, 3. September 2015

Superfrauen aus der Welt des Sports

München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Jacqueline Cochran, eine der kühnsten Fliegerinnen Amerikas, stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und war wiederholt die „schnellste Frau der Welt“, Althea Gibson, die erste schwarze Wimbledon-Siegerin, ging während ihrer Kinderzeit statt zum Unterricht lieber auf die Straße, stahl Händlern Früchte aus den Auslagen oder besuchte Onkel und Tante, die illegal Alkohol brannten. Ulrike Meyfarth, das „Wunderkind des Hochsprungs“, war als kleines Mädchen bereits ungewöhnlich groß, deswegen besonders schüchtern und wurde oft von anderen Kindern als „langer Lulatsch“ gehänselt.

Solche und andere Details schildert das Buch „Superfrauen 12 – Sport“(GRIN-Verlag, München) mit 32 Biografien von Rosemarie Ackermann bis zu Katarina Witt. Beim Schreiben der Kurzbiografien wurde Wert darauf gelegt, außer den zweifellos großen sportlichen Leistungen dieser Frauen auch deren Privatleben zu behandeln. Das vorliegende Buch ist Steffi Graf, Deutschlands erfolgreichster Tennisspielerin, gewidmet. Ihr ist etwas gelungen, was vor ihr noch keine geschafft hatte: Sie stand 377 Wochen lang ununterbrochen an der Spitze der Weltrangliste.

„Superfrauen 12 – Sport“ gehört zu einer Buchreihe des Wiesbadener Autors Ernst Probst über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik sowie Medien und Astrologie. Diese Bücher sollen dazu beitragen, die Leistungen tüchtiger Frauen mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Sie haben es alle verdient!

Bestellungen des Taschenbuches „Superfrauen 12 – Sport“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/304728/superfrauen-12-sport

Mittwoch, 2. September 2015

Superfrauen in der Politik


München / Wiesbaden (welt-des-wissens) - Welche Frau wurde zur ersten Regierungschefin der Welt gewählt und wann und wo kam es zu diesem denkwürdigen Ereignis? Natürlich handelt es sich um Sirimavo Bandaranaike, die 1960 in Ceylon dieses hohe Amt erhielt. Wie heißt die erste Premierministerin Europas? Na klar: Margret Thatcher, Englands „Eiserne Lady“. Und wo und seit wann regierte die erste Ministerpräsidentin Deutschlands, und wer ist sie? In Schleswig-Holstein, seit 1993, und die „Landesmutter“ trug den Namen Heide Simonis.

Antwort auf solche und viele weitere Fragen gibt das 2001 erstmals erschienene Taschenbuch „Superfrauen 3 – Politik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst mit 75 Biografien aus den Bereichen Politik, Justiz, Militär, Spionage und Umwelt. Es präsentiert unter anderem Amerikas erste Außenministerin, die erste Friedensnobelpreisträgerin, Deutschlands erste Bundeskanzlerin, erste höchste Richterin und ersten weiblichen Generalarzt, die berühmteste Spionin des „Ersten Weltkrieges“ und die erste weibliche Nummer 1 bei „Greenpeace“.

Beim Schreiben der Kurzbiografien der starken Frauen in Politik, Justiz, Militär, Spionage und Umweltschutz habe ich mich bemüht, außer den zweifellos großen Leistungen der erwähnten Frauen auch deren Privatleben zu behandeln. Denn bei allem Respekt vor ihren großen Worten und Taten ist auch ihr Privatleben von Interesse.

Bestellungen des Taschenbuches „Superfrauen 3 – Politik“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/305962/superfrauen-3-politik

Donnerstag, 6. August 2015

Epilepsie im Alter

Acht wichtige Regeln für den Alltag
Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Unkontrollierbare Körperbewegungen, Verkrampfungen und Zuckungen sind typische Signale eines epileptischen Anfalls. Je älter die Patienten bei ihrem ersten Anfall sind, desto komplizierter gestaltet sich die Diagnose. Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer treten oft zusammen mit Epilepsie im Alter auf. Umso wichtiger ist es, Alterserkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen. Eine Behandlung kann gelingen, wenn der Patient seine Medikamente durchgängig einnimmt, teilt die Apothekerkammer Niedersachsen mit.

Um den Alltag mit epileptischen Anfällen zu meistern, sollten Betroffene einige Regeln beachten:
1.      immer einen Notfallausweis mit sich tragen
2.      einen Anfallskalender führen
3.      Unterzuckerung vermeiden
4.      weitestgehend auf Alkohol verzichten
5.      beim Schwimmen immer eine Begleitung mitnehmen
6.      Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung wenn möglich akzeptieren, da sie sich oft nach wenigen Wochen deutlich mindern oder gar verschwinden
7.      auf keinen Fall eigenmächtig die Medikamente absetzen
8.      bei der Selbstmedikation den Rat des Apothekers einholen, da durch einige, auch frei verkäufliche Medikamente die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann
Sensibel abgestimmt auf den Patienten
Gerade Epileptiker im fortgeschrittenen Alter müssen sich auf eine schrittweise Behandlung mit Medikamenten einstellen. Es gilt die Devise: „low and slow“. Wer älter ist, wird anfälliger für Überdosierungen. Die Wirkstoffe schlagen einfach schneller und stärker an als in jungen Jahren, deshalb erhält der ältere Patient zunächst eine sehr niedrige Dosierung. Diese wird behutsam gesteigert, bis er sich mit der Medikation wohl fühlt und die Symptome optimal behandelt werden. Oft nehmen ältere Menschen bereits eine Vielzahl von Medikamenten zu sich. Um Wechselwirkungen zu vermeiden, sollten sich Betroffene mit Ärzten und Apothekern beraten. Wer während der Therapie neue Symptome bemerkt, sollte diese umgehend abklären.

Auslöser im Gehirn
Epilepsie ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Bestimmte Nervenzellen, die sich spontan im Gehirn entladen, lösen die typischen epileptischen Anfälle aus. Sie halten meist nur ein bis zwei Minuten an und werden von Verkrampfungen und Muskelzuckungen begleitet. Im Alter bleiben die Anfallsgefühle sowie die motorischen Automatismen wie Trampeln, Schlucken oder Kauen während der Anfälle oft aus. Manchmal werden Anfälle daher falsch gedeutet. Nach einem Anfall sind Betroffene meist konfus und orientierungslos. In der Regel fangen sich die Patienten aber schnell wieder. Gefährlich dagegen sind oft aufeinander folgende Verkrampfungen, die sich zum sogenannten „status epilepticus“ verdichten und zu dauerhaften Gehirnschäden führen können. In solchen Fällen ist unbedingt ein Notarzt zu alarmieren.

Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie, Toxikologie und Klinische Pharmazie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.